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01 Bild DEF2 Projektstudie Hochhaus Schlieren
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Die exponierte und prominente städtebauliche Positionierung des Hochhauses verlangt nach einer optimalen Anbindung an den öffentlichen Raum. Wir schlagen vor, zusätzlich zum Erdgeschoss auch das 1. Obergeschoss als "Piano nobile" zu aktivieren und direkt von der Stadtebene aus zu erschliessen. In der Annahme, dass im Hochhaus eher kleinteilige kommerzielle Flächen zu einem vitalen Ganzen beitragen, stellen wir uns ein lebendiges, stark durchmischtes Nutzungskonzept vor, eine Art Werk- und Brutstätte für innovative und pionierhafte Start-Ups, die sich von der Dynamik des Hochhauses angezogen fühlen. Wir stellen uns ein spezialisiertes Haus vor, das eine ganz bestimmte Wohnidee einlöst. Dieser Ansatz ist möglich, da das Hochhaus in einem übergeordneten Konzept eingebettet ist, welches insgesamt eine gesunde Durchmischung sicherstellt. Unter dieser Voraussetzung kann ein architektonisches Konzept verfolgt werden, das nicht die durchschnittliche Mitte sucht, sondern eine spezifische Nische.

 

Wettbewerbsauslober:

Halter Entwicklungen AG, Zürich

 

Projektteam:

Michael Geschwentner, Fahny Pesenti, Manuela Borges, Misia Bernasconi

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