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Das Vorhaben, die bestehenden Gebäude im Geviert zwischen Bundesstrasse, Bahneinschnitt und Himmelrichstrasse durch eine neue Überbauung zu ersetzen, bietet die einmalige Chance, sowohl ein zeitgemässes urbanes Wohnumfeld im innerstädtischen Kontext zu schaffen als auch den städtischen Raum zu beleben - und für die zukünftigen Entwicklungen zu stärken. Das Raumprogramm mit seinen vielfältigen öffentlichen Nutzungen stellt ein grosses Potenzial für die Schaffung urbaner Räume dar. Der städtebauliche Ansatz setzt sich deshalb verstärkt mit der Frage nach der Hierarchisierung der Freiräume und der Aktivierung des Erdgeschosses als Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Raum und der privaten Wohnnutzung auseinander. In diesen Bereichen findet die Adressbildung statt, welche sich nicht allein in der Anordnung der Hauseingänge erschöpft. Viel mehr noch geht es um eine Verankerung der Neubauten im Stadtkörper, über die öffentlichen Räume, mit den entsprechenden Nutzungen im Erdgeschoss, die eine in die Zukunft weisende Identität versprechen.

 

Drei spezifisch geprägte Freiräume, die jeweils eine bestimmte Rolle im städtebaulichen Gefüge erfüllen, verankern die Wohnnutzung in der Situation und bringen sie in einen Zusammenhang mit der bestehenden Stadtstruktur. Das Bleichergärtli wird als urbaner Quartierplatz interpretiert, der als öffentlicher Raum zwischen den Gebäudekörpern seine spezifische Gestalt erhält und den Bezug zur städtebaulichen Nachbarschaft und dem Quartier herstellt. Der Kopfbau des Zeilenkörpers an der Claridenstrasse und die Fassade des Hofgebäudes bilden zusammen mit den bestehenden Blockrandbebauungen eine klar definierte Raumkante und geben dadurch dem Bleichergärtli eine urbane Raumgestalt.

 

Bauherrschaft:

Allgemeine Baugenossenschaft, Luzern

 

Kenndaten:

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren 2012

 

Projektteam:

Michael Geschwentner, Samuel Tobler, Gabriel Gmür

 

Spezialisten:

Beat Nipkow (Landschaftsarchitektur), Thomas Boyle (Bauingenieur)

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