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Städtebauliche Situation

Mit der talseitigen Öffnung der Höfe wird die strenge räumliche Abgrenzung zugunsten einer der Idee der Gartenstadt adäquaten Verflechtung der Grünräume gelockert.

Die Setzung der drei Höfe führt zu einer Entflechtung der öffentlichen Erschliessungswege und der privaten Aussenräume. Es entsteht eine Abfolge von Aussenraumkammern, die sich mit dem angrenzenden Landschaftsraum der Känguruh-Wiese verzahnen. Die privaten Gärten werden von den Volumenklammern der Höfe gefasst und klar gegenüber den öffentlich begehbaren Aussenräumen abgegrenzt. Der Grünraum zwischen den Höfen nimmt die Erschliessungswege auf, die zusammen mit den bestehenden Verbindungen entlang den Grundstücksgrenzen ein netzartiges Wegsystem aufbauen. In den Eckbereichen der Höfe befinden sich die Veloräume und die auf dem Gartenniveau liegenden Ausgänge aus den Tiefgaragen.

 

Die Freiraumgestaltung unterstützt und ergänzt die städtebauliche Situation

Die Freiraumgestaltung arbeitet mit unterschiedlichen Motiven, die den räumlichen und funktionalen Gegebenheiten einen spezifischen Ausdruck verleihen. Im Vordergrund des Gestaltungsprinzips steht die differenzierte Bespielung der Aussenräume, die durch den städtebaulichen Ansatz geformt werden. Bestehende Landschaftsräume und Bepflanzungen durchdringen die Siedlung und werden in die Freiraumgestaltung einbezogen. Die Siedlung erhält eine dem Ort entlehnte Atmosphäre.

 

Bauherrschaft:

Familienheim-Genossenschaft, Zürich

 

Veranstalterin:

Familienheim-Genossenschaft, Zürich

 

Kenndaten:

Studienauftrag auf Einladung 2007

 

Projektteam:

Patrick Gmür, Michael Geschwentner, Tina Ringelmann, Peter Schuberth, Sonja Strickmann, Carla Nocera, Susanne Bartholomé, Sonja Christen

 

Spezialisten:

Vetsch Nipkow Partner (Landschaftsarchitektur)

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