Roost

12.014.GG.frei 214643
Roost Ortho v2

Preisgünstiger Seeblick.
Die Überbauung Roost, Zug 2004 – 2007 und 2010 – 2013

Die vier langen Häuser spannen einen grosszügigen Siedlungsraum auf, der die Mitte der Anlage bildet. Markante Eingangsportale, die bei den oberen beiden Häusern als Brücken die steile Topographie überwinden, markieren die Adressen der Häuser.

 

04 Ensemble Siedlungsraum v2
Aussen Eingang 1
Innen Kuche Aussicht
Innen Wohnung
Innen Kuche Balkon
Zweigeschossiger Raum

Die Fassaden schöpfen ihre architektonische Kraft aus der Länge der Baukörper. Eine pastellig bleiche Farbgebung für die feingliedrigen Geländer, die Stahlstützen und die Deckenuntersichten verleihen den Häusern Leichtigkeit. Die weiss lackierten Welleternittafeln und die blauweiss gestreiften Balkonmarkisen runden die mediterrane Stimmung der Siedlung ab.

Roost Eingangsgeschoss v2
Überbauung Roost, Eingangsgeschoss
Roost Regelgeschoss v2
Überbauung Roost, Regelgeschoss
Roost Schnitt v5
Überbauung Roost, Schnitt

Es dominiert ein bewährter Wohnungstyp mit einer grossen Wohnküche, einem Rundlauf um den zentralen Nasszellenkern und einer klaren Zonierung in Tag- und Nachtbereiche. Die unteren beiden Häuser weisen zudem Attikageschosse auf, die auf Wunsch der Bauherren einen gehobenen Ausbaustandard besitzen.

Roost Wohnungstypologien v2
Überbauung Roost, Grundrisstypologie

Adresse
Fridbachweg 1–3, Fridbachweg 11–17, 6300 Zug

Studienauftrag 2002 auf Einladung, Planung und Ausführung 2004 bis 2007, 2010 bis 2013

Bauherrschaft
Stadt Zug, AWZ (Allg. Baugenossenschaft Zug), GEWOBA (Genossenschaft für gemeinnützigen Wohnungsbau)

Raumprogramm
110 Mietwohnungen, Mehrzweckraum

In den Häusern am Fridbachweg 19–23 und Fridbachweg 5–9 wurden lediglich Rohbau und Fassaden nach den Plänen von Gmür & Geschwentner Architekten + Stadtplaner ausgeführt.

Architektur
Patrick Gmür, Michael Geschwentner

Projektteam
Isabel Bernhard (Projektleitung), Tanja Wurmitzer, Thomas Rujbr, Eva Schaub, Katja Albiez, Esther Hodel