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Gut, günstig, sozial und eine Goethetreppe dazu. Zwei Wohnhäuser für Studierende und für das Personal des Universitätsspitals, Zürich 2013 – 2018

Auf den ersten Blick keine noble Adresse für einen Wohnungsbau. Dennoch: Das öffentliche Erdgeschoss mit Ateliers, Restaurant, Gemeinschaftsräumen und Waschsalon beleben zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Quartier. Angesichts der Geschichte des Areals ist die intensiv gelebte Urbanität an diesem politisch sensitiven Ort schon fast eine Verpflichtung.

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Zwei Wohnhäuser für Studierende und das Personal des Universitätsspitals Zürich, Grundriss Erdgeschoss
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Zwei Wohnhäuser für Studierende und das Personal des Universitätsspitals Zürich, Regelgeschosse
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Zwei Wohnhäuser für Studierende und das Personal des Universitätsspitals Zürich, Schnitt
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Zwei Wohnhäuser für Studierende und das Personal des Universitätsspitals Zürich, Modellfoto Goethetreppe

Die Häuser sind gleichzeitig roh und farbig, verspielt und streng, aber in jedem Fall bis ins kleinste Detail durchdacht. Auf unnötige Schichten wird verzichtet. Die Farben werden als räumlich wirksames und kostengünstiges Gestaltungsmittel eingesetzt. Sie sind kein Schmuck, sondern Teil der Architektur. Die Goethetreppe ist der Nukleus, die Seele des Hauses: Eine diagonal durch das ganze Haus stechende Treppenanlage, die einem im richtigen Moment und am richtigen Ort den Atem verschlägt. Soviel Temperament muss sein!

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Eine andere Verpflichtung war, günstig zu bauen. Wir griffen dabei auf zwei Mittel zurück: Vorfabrikation der nichttragenden Wände, der Nasszellen sowie des Betonsockels und eine Massivbauweise. Auf unnötige Schichten wurde verzichtet.

Axo Vorfabrizierte Elemente
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Adresse
Uetlibergstrasse 111, 8045 Zürich

Studienauftrag 2012, Planung und Ausführung 2013–2018

Bauherrschaft
Stiftung Abendrot, Basel

Raumprogramm
272 Studios und 40 WG-Wohnungen, Restaurant mit Bar, Ateliers und Gemeinschaftsräume

 

 

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Architektur
Patrick Gmür, Michael Geschwentner

Projektteam
Sybille Besson (PL), Gabriela Kappeler (Stv. PL), Barbara Verbost, Jarolim Antal, Lukas Prestele, Susanne Bartholomé, Aiste Plentaite, Samuel Tobler, Gabriel Gmür, Manca Starman, Jan Zangerl, Peter Roesch

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